Robert Dean Smith







Seit seinem Debüt bei den Bayreuther Festspielen 1997 als Walter von Stolzing ist Robert Dean Smith regelmäßig an den führenden internationalen Opernhäusern und Konzertsälen zu Gast.

Geboren in Kansas, USA, studierte er an der Pittsburg State University und an der New Yorker Juilliard School Gesang. Daneben studierte er Saxophon und spielte in diversen klassischen Jazz-Ensembles.

Wie viele Heldentenöre begann Robert Dean Smith seine Karriere als Bariton und war bis zu seinem Fachwechsel über mehrere Jahre mit lyrischen Bariton-Partien zu hören. Seine fundierte Ausbildung und seine gestalterische Vielseitigkeit ermöglichen ihm ein breites Spektrum an Partien. Zu seinem Repertoire gehören u.a. Wagners PARSIFAL, TANNHÄUSER, LOHENGRIN, TRISTAN, MEISTERSINGER (Stolzing), DER FLIEGENDE HOLLÄNDER (Erik) und WALKÜRE (Siegmund), Verdis OTELLO, AIDA (Radames), TROVATORE (Manrico), LA FORZA DEL DESTINO (Alvaro) und DON CARLO, Puccinis TOSCA (Cavaradossi) und MANON LESCAUT (Des Grieux), Beethovens FIDELIO (Florestan), Korngolds DIE TOTE STADT (Paul) oder Strauss´ ARIADNE AUF NAXOS (Bacchus) und DIE FRAU OHNE SCHATTEN (Kaiser).

Robert Dean Smith arbeitete mit namhaften Dirigenten wie Daniel Barenboim, Riccardo Muti, Kirill Petrenko, James Levine, Zubin Mehta, Wolfgang Sawallisch, Christian Thielemann, Antonio Pappano und Bernard Haitink.

Sein breitgefächertes Konzertrepertoire umfasst unter anderem Schönbergs GURRELIEDER, Beethovens 9. SYMPHONIE, MISSA SOLEMNIS und CHRISTUS AM ÖLBERG, Mahlers LIED VON DER ERDE und SYMPHONIE NR. VIII, Elgars THE DREAM OF GERONTIUS, Dvoraks REQUIEM und STABAT MATER, Verdis REQUIEM sowie Bruckners TE DEUM und MESSE f-MOLL.

Eine Solo-CD mit Arien von Richard Wagner sowie eine CD mit Auszügen aus TRISTAN UND ISOLDE erschienen bei ARTE NOVA.

Im Sommersemester 2019 hält Robert Dean Smith eine Gastprofessur an der Hochschule für Musik Hanns Eisler in Berlin.

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