Levy Sekgapane







Der junge, aus Südafrika stammende Tenor Levy Sekgapane studierte Gesang unter Kamal Khan und Hanna van Niekerk am South African College of Music an der Universität Kapstadt. Schon während seines Studiums wirke er in Südafrika in verschiedenen Opernausführungen mit, international von sich reden mache er 2015 als er den 1. Preis beim Belvedere Musikwettbewerb, sowie den 1. Preis beim Monserrat Caballé Wettbewerb in Spanien gewinnen konnte. Im Sommer 2017 gewann er bei Placido Domingos Gesangswettbewerb OPERALIA den 1. Preis, woraufhin Debüts an großen, internationalen Opernhäusern, wie z.B. der Opéra National de Paris, der Bayerischen Staatsoper München oder dem Liceu Barcelona folgten.

Zuletzt war der junge Tenor erstmals am La Monnaie Bruxelles in THE TIME OF OUR SINGING und an der LA Opera in LA CENERENTOLA zu erleben. Außerdem sang er Konzerte in Amsterdam (PETITE MESSE SOLENELLE), Toulouse (CARMINA BURANA) und Barcelona (CABALLE Gedenkkonzert).

2022 bringt ihn als Almaviva/IL BARBIERE DI SIVIGLIA erstmals nach Malmö und an die Wiener Staatsoper und zudem wird er an der Hamburgischen Staatsoper DON PASQUALE singen. Konzerte bringen ihn außerdem nach Toulouse, Paris, Wien, Kapstadt und Parma.

Die vergangenen Saisonen brachten ihn unter anderem ans Teatro Massimo Palermo als Almaviva/IL BARBIERE DI SIVIGLIA, als Selimo/ADINA zum Wexford Festival sowie als Don Ramiro/LA CENERENTOLA an die Opéra Royal de Wallonie-Liège und an die Bayerische Staatsoper. Zudem debütierte er mit ADINA beim Rossini Opera Festival in Pesaro, er gab sein Südamerika Debüt mit IL BARBIERE DI SIVIGLIA in Santiago di Chile und war zum ersten Mal zu Gast beim Donizetti Festival in Bergamo. An der Opéra National de Bordeaux debütierte er mit IL BARBIERE DI SIVIGLIA und kehrte für IL TURCO IN ITALIA an die Staatsoper Hamburg zurück. Als Conte d’Almaviva debütierte er Gylndebourne und gab mit DON PAQQUALE sein Rollen- und Hausdebüt an der Lettischen Nationaloper Riga. Außerdem gab Levy Sekgapane als Arbace in IDOMENEO sein Debüt bei den Salzburger Festspielen.

Zu den Highlights seiner noch jungen Karriere gehören außerdem sein Debüt als Conte d’Almaviva an der Opéra National de Paris als auch an der Deutschen Oper Berlin. An der Königlichen Oper Kopenhagen gab er in einer Neuproduktion von IL VIAGGIO A REIMS als Conte di Libenskof sein Debüt und war als Ramiro in LA CENERENTOLA an der Bayerischen Staatsoper als auch an der Staatsoper Hamburg zu erleben. Bei den Pfingstfestspielen debütierte er als Nemorino in L’ELISIR D’AMORE am Staatstheater Wiesbaden und sang gemeinsam mit Olga Peretyatko und dem NDR Elbphilharmonie Orchester unter der Leitung von James Conlon das erste Silvesterkonzert in der Elbphilharmonie Hamburg.

Im August 2019 erschien bei Prima Classic sein Solodebüt-Album mit Rossini Arien - aufgenommen mit dem Münchner Rundfunkorchester unter der Leitung von Giacomo Sagripanti.

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