Marina Rebeka







Seit ihrem internationalen Durchbruch bei den Salzburger Festspielen im Jahr 2009 unter der Leitung von Riccardo Muti, ist sie regelmäßiger Gast an den weltbesten Opernhäusern, Konzertsälen und Festivals, wie der Mailänder Scala, der Metropolitan Opera und Carnegie Hall New York, dem Royal Opera House Covent Garden London, dem Concertgebouw Amsterdam, der Bayrischen Staatsoper München, der Wiener Staatsoper, dem Opernhaus Zürich oder der Lyric Opera Chicago.

Sie arbeitet mir wichtigen Dirigenten, wie Riccardo Muti, Zubin Mehta, Antonio Pappano, Fabio Luisi, Yannick Nézet-Séguin, Marco Armiliato, Michele Mariotti, Thomas Hengelbrock, Paolo Carignani, Daniele Gatti, Dan Ettinger, Stéphane Denève, Patrick Fournillier und Alberto Zedda zusammen. Außergewöhnlich ist ihr breites Repertoire, das vom Barock (Händel), über Belcanto (Rossini, Bellini, Donizetti) und Verdi (La Traviata) zu Tschaikowsky (Eugen Onegin) und dem französischen Repertoire (Massenet, Gounod, Bizet) reicht. 

Die Spielzeit 2018/19 eröffnete Marina als Marguerite/FAUST am Teatro Real in Madrid, gefolgt von ihrem Haus- und Rollendebüt als ANNA BOLENA an der Opéra National de Bordeaux. Für Mimi/LA BOHEME und ihr Debüt als Nedda/PAGLIACCI kehrte sie an die Wiener Staatsoper zurück. An der Mailänder Scala war sie als Violetta/LA TRAVIATA zu hören und sang Mahler 4. Sinfonie unter Fabio Luisi beim Maggio Musicale in Florenz. Im Sommer 2019 kehrt sie als Amelia in Verdi’s SIMON BOCCANEGRA zu den Salzburger Festspielen zurück. 

Die neue Spielzeit (2019/20) wird sie mit ihrem Hausdebüt am Théâtre du Capitole Toulouse als NORMA eröffnen, eine Rolle, die sie im März 2020 auch an der Staatsoper in Hamburg singen wird. Dreimal wird sie an die Wiener Staatsoper zurückkehren: Als Amelia/SIMON BOCCANEGRA, als Tatiana/EUGEN ONEGIN und in ihrem Rollendebüt als Leonora/IL TROVATORE. Mit einer konzertanten Vorstellung von IL PIRATA wird sie im Konzerthaus Dortmund die Rolle der Imogene debütieren und als Violetta/LA TRAVIATA an die Mailänder Scala zurückkehren, wo sie auch in einem Liederabend mit Stücken von Rachmaninov, Bellini und Verdi zu hören sein wird. 

Als eine aktive Konzertsängerin, hat sie zahlreiche Liederabende gegeben, u.a. beim Rossini Opera Festival in Pesaro, im „Rudolfinum“ in Prag, Rosenblatt Recitals in London, an der Mailänder Scala und im Großen Festspielhaus in Salzburg. Dabei wurde sie von namhaften Orchestern, wie den Wiener Philharmonikern, dem Royal Scottish National Orchestra, dem Royal Liverpool Philharmonic Orchestra oder den Philharmonikern der Mailänder Scala begleitet.  

Mit dem Orchestra dell’Accademia Nazionale di Santa Cecilia unter der Leitung von Antonio Pappano hat sie Rossini’s PETITE MESSE SOLENELLE für EMI (Warner Classic) aufgenommen. Ihre erste Solo CD „Mozart Arien“ mit Speranza Scappucci und dem Royal Liverpool Philharmonic Orchestra wurde bei EMI (Warner Classic) im November 2013 veröffentlicht. Ihre nächste CD „Amor fatale“ - Rossini Arias mit Marco Armiliato und dem Münchner Rundfunkorchester erschien im Sommer 2017 bei BR - Klassik. Die Aufnahme von Verdi’s „Lusia Miller“ mit Marina in der Titelrolle wurde im Frühling 2018 von BR-Klassik veröffentlicht, im Sommer 2018 brachte die Deutsche Grammophon die Aufnahme von Mozart’s „La Clemenza di Tito“ dirigiert von Yannick Nézet-Séguin mit Marina als Vitellia heraus. Ihr drittes Soloalbum „Spirito“, welches die bekanntesten Arien des dramatischen Belcanto vereint, kam in ihrem eigenen Label PRIMA CLASSICS im November 2018 auf den Markt. In der kommenden Saison werden zwei weitere Veröffentlichungen in ihrem Label erfolgen, u.a. eine Gesamtaufnahme von LA TRAVIATA.

Marina Rebeka begann ihre musikalische Ausbildung in Riga/Lettland und führte diese in Italien fort, bevor sie in 2007 am Conservatorio di Santa Cecilia in Rom ihren Abschluss machte. Schon während ihres Studiums hat sie die Internationale Sommer Akademie in Salzburg und die Rossini Akademie in Pesaro besucht. Marina Rebeka ist darüber hinaus Gewinnerin verschiedener Gesangswettbewerbe, unter anderem hat sie den bekannten Preis der Bertelsmann Stiftung „Neue Stimmen“ in Gütersloh gewonnen. 

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