Alex Penda







Nachdem Alex Penda (auch als Alexandrina Pendatchanska bekannt) im Alter von 19 Jahren bedeutende Gesangswettbewerbe gewonnen hat, feierte sie mit der darauffolgenden Titelrolle in LUCIA DI LAMMERMOOR in Bilbao ihren internationalen Durchbruch. Zu erleben war sie seitdem an den weltweit bekanntesten Opernhäusern wie u.a. der Wiener Staatsoper, Bayrischen Staatsoper München, Hamburgische Staatsoper, Staatsoper Berlin, Deutsche Oper Berlin, Festspielhaus Baden-Baden, Theater La Monnaie Brüssel, Bolshoi Theater Moskau, Theater St. Gallen,  Teatro San Carlo Neapel, Théâtre des Champs-Élysées Paris, Lincoln Center New York, Opera Houston, Santa Fé Opera sowie an der Washington Opera.

Ihr breites Repertoire reicht von Barockopern von Monteverdi oder Händel über Belcanto und Verdi bis zu den dramatischen Rollen von Strauss und Wagner.  Es umfasst Rollen wie AGRIPPINA, Fiordiligi/COSI FAN TUTTE, Helene/LES VESPRES SICILIENNES, Eboli/DON CARLO, CARMEN, Donna Anna & Donna Elvira/DON GIOVANNI, Elettra/IDOMENEO, Vitellia/LA CLEMENZA DI TITO, Elisabetta/MARIA STUARDA, Chrysothemis/ELEKTRA, SALOME, Kundry/PARSIFAL, Amelia/UN BALLO IN MASCHERA, Lady Macbeth/MACBETH oder Leonore/FIDELIO. Außerdem hat sie in LA FINTA GIARDINERA, OPERA SERIA, L’INCORONAZIONE DI POPPEA und MEFISTOFELE gesungen.

Zu den Highlights der vergangenen Spielzeiten zählen ihre Auftritte als Eboli in Oviedo, Elisabetta in Toronto, Salome in Santa Fe, Warschau und Moskau, Nedda/PAGLIACCI in Wien, Donna Elvira in Aix-en-Provence sowie Elettra in Wien Brüssel und Köln. Große Erfolge feierte sie außerdem als Helene in Neapel, als Chrysothemis in Bari, Vitellia in Brüssel und Leonore in Santa Fe. Ihr umjubeltes Debüt als Kundry in Tokio, ihre Auftritte als Poppea in Wien und in MEFISTOFELE in Baden-Baden wurden ebenfalls frenetisch gefeiert. Erst kürzlich debütierte sie als Lady Macbeth in Avignon und sang die Contessa in Tel Aviv unter Dan Ettinger.

Aktuelle und künftige Projekte umfassen u.a. das Debüt als Santuzza an der Opera La Monnaie Brüssel sowie erneute Auftritte als Lady Macbeth in Limoges, Reims und Massy.

In Konzerten war Alex Penda mit Verdis MESSA DA REQUIEM, Rossinis Stabat Mater und PETITE MESSE SOLENELLE, Beethoven IX Symphonie und Honnegger’s Le Roi David zu erleben. Sie hat unter anderem mit den Dirigenten Riccardo Chailly, Myun-Wyun Chung, Charles Dutoit, Eliahu Inbal, Adam Fischer, Jesus Lopos-Cobos, Nello Santi, Bruno Bartoletti, Maurizio Benini, Bruno Campanella, Daniel Oren, Evelino Pido’, Ivor Bolton, Vladimir Spivakov, René Jacobs und Vladimir Jurowski gearbeitet. Sie arbeitete dem Israel Philharmonic Orchestra, L’Orchestra Sinfonica della Rai, Philadelphia Orchestra, L’Orchestra del Maggio Musicale Fiorentino, dem Russischen National Orchester, dem Philharmonieorchester des ORF, den Wiener Symphonikern, L’Orchestra dell’Accademia Nazionale di Santa Cecilia, dem Freiburger Barockorchester, Concerto Köln, Ensemble Matheus, Complesso Barocco und der Akademie für Alte Musik.

Ihre Discographie umfasst Glinkas A LIFE FOR THE TZAR (Antonida) bei Sony, Rachmaninovs THE BELLS bei Decca, Donizetti’s PARISINA D‘ESTE bei Dynamics sowie Arienaufnahmen bei Capriccio, Sartorios GIULIO CESARE mit dem ORF und das dramatische Koloraturalbum GENUINE. Ihre Auftritte als Elisabetta/ROBERTO DEVEREUX, Lucrezia Contarini/I DUE FOSCARI, Donna Elvira/DON GIOVANNI, Alcina/ORLANDO PALADINO und in PETITE MESSE SOLENNELLE sind auf DVD erhältlich. Unter René Jacobs bei Harmonia Mundi hat sie außerdem die Vitellia/LA CLEMENZA DI TITO, Donna Elvira/DON GIOVANNI, Elettra/IDOMENEO, Arminda/LA FINTA GIARDINIERA und die Titelrolle in AGRIPPINA aufgenommen. Für die CD-Aufnahme von Agrippina wurde sie 2012 bei dem GRAMMY AWARDS nominiert.

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